GUT ZU WISSEN IM AGRARHANDEL

Akteure des ÖKOKONTROLLVERFAHRENS

Zur Rollenverteilung zwischen Staat, privaten Öko-Kontrollstellen und Bio-Unternehmen. Was muss der Öko-Agrarhandel beachten?

Mittwoch, 28. August 2024 von 10:00 – 12:00 Uhr, Online-Seminar

Öko-Produkte müssen, wie konventionelle Erzeugnisse, die allgemein geltenden Vorschriften des Lebensmittel- und Futtermittelrechts erfüllen und werden im Rahmen der dort vorgesehenen Kontrollmechanismen überprüft. Soll für Produkte eine Öko-Auslobung erfolgen, muss zusätzlich das nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau vorgesehene Kontrollsystem und -verfahren durchgeführt werden. Gemäß den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau können die Mitgliedstaaten entscheiden, ob sie das Kontrollverfahren allein durch staatliche Stellen oder als staatlich überwachtes privates System durchführen wollen. In Deutschland findet die letztgenannte Form Anwendung.

Die Veranstaltung „Akteure des Ökokontrollverfahrens“ widmet sich der detaillierten Betrachtung der Rollenverteilung zwischen Staat, privaten Ökokontrollstellen und Bio-Unternehmen.

Weitere Einzelheiten lesen Sie im Programm. Für Ihre Fragen steht Ihnen Dörte Hecheltjen-Heising (Tel.: 030 2790741-14, hecheltjen@der-agrarhandel.de) gerne zur Verfügung.

Die Veranstaltung richtet sich nur an Mitglieder des DAH, Grofor, BVO und ist kostenfrei.

Datenschutz
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AUGUST BÖRSE 2024

29. August 2024