DER AGRARHANDEL begrüßt EU-Australien-Abkommen: Gezielter Handel stärkt Lieferketten

DER AGRARHANDEL e.V. unterstützt das bevorstehende Freihandelsabkommen mit Australien, dessen politische Unterzeichnung nächste Woche ansteht. „Der Handel lebt von Stabilität und Diversifikation. Dieses Abkommen liefert beides, ohne unsere Märkte zu überfordern“, erklärt Geschäftsführer Martin Courbier.
Wichtige Entwicklungen zu EU-GBR SPS-Abkommen

Im Folgenden informieren wir Sie über die fortgeschrittenen Verhandlungen zu einem SPS-Abkommen (Sanitary and Phytosanitary) zwischen der EU und Großbritannien (GBR), das erhebliche Erleichterungen für den Agrar- und Lebensmittelhandel verspricht.
Im Fokus Nr. 11 vom 19.03.2026

Neue Konstellation in der DAH-Geschäftsführung – Kontinuität und frische Impulse

Mit einer personellen Weichenstellung stellt der DAH die Geschäftsführung für die kommenden Jahre neu auf. Alexander Bauer übergibt sein Amt als stellvertretender Geschäftsführer an Stephanie Kröger und wird sich künftig wieder vollständig auf seine Rolle als Syndikusrechtsanwalt sowie juristischer Berater des Schiedsgerichts konzentrieren.
Vietnam auf der EU-Liste nicht kooperativer Steuerjurisdiktionen

Die EU-Deforestation Regulation (EUDR) bleibt ein zentraler Handlungsrahmen für den Agrarhandel. Wir fassen die neuesten internationalen Entwicklungen kompakt zusammen.
Nationaler RHG für Difluoressigsäure in Hopfen

Im Jahr 2025 wurde eine Notfallzulassung für die Anwendung eines Flupyradifuron-haltigen Pflanzenschutzmittels in Hopfen erteilt, um die Hopfenblattlaus zu bekämpfen und die Hopfenernte nicht zu gefährden. Um die Verkehrsfähigkeit des im Jahr 2025 gemäß der Notfallzulassung legal produzierten Hopfens zu gewährleisten, soll mittels ein nationaler Rückstandshöchstgehalt von 3 mg/kg für Difluoressigsäure in Hopfen festgesetzt werden.
Aktuelle Meldungen im RASFF-System KW 12

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.
Polen plant Importverbot für Ware mit Rückständen von Carbendazim/Benomyl/Thiophanat-methyl und Glufosinat

Genau wie Frankreich, plant Polen ein nationales Importverbot für Ware mit Rückständen der Wirkstoffe Carbendazim/Benomyl/Thiophanat-methyl und Glufosinat. Im Falle von Carbendazim und Benomyl sind Soja(körner), Hafer, Weizen und Roggen nicht von diesem Importverbot betroffen.
EUDR-Update: Koalitionsbrief und Community of Practice

Die EU-Deforestation Regulation (EUDR) bleibt ein zentraler Handlungsrahmen für den Agrarhandel. Wir fassen die neuesten internationalen Entwicklungen kompakt zusammen.
Sachstand Erhebung Düngemittel – Rückmeldung erbeten

Das BMLEH (Referat 711) ist mit einer konkreten Anfrage an uns herangetreten, die ich hiermit gerne an Sie weitergebe – verbunden mit der Bitte um eine möglichst kurzfristige Rückmeldung, idealerweise bis 16.03.2026.