Neue US-Hafengebühren für chinesische Schiffe: Belastung für Reedereien und Lieferketten ab Oktober 2025

Ab dem 14. Oktober 2025 treten in den USA neue Hafengebühren speziell für Schiffe mit China-Bezug in Kraft.
Entwurf zur Änderung des Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetzes

Dass zum 1. Januar 2023 in Kraft getretene deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) soll punktuell geändert werden.
Im Fokus Nr. 35 vom 04.09.2025

Rückmeldung unserer Mitgliedsunternehmen zu Nachhaltigkeitsanforderungen bei NGTs

Das Europäische Parlament möchte, dass NGT-Pflanzen der Kategorie 1 nur zugelassen werden, wenn sie mindestens eines von vier Nachhaltigkeitskriterien erfüllen.
Vertragsfreiheit ist hohes Gut im Agrarhandel

Anlässlich der nächsten Montag stattfindenden Abstimmung im Agrarausschuss des Europäischen Parlamentes (AGRI) erneuert DER AGRARHANDEL seine Kritik am Entwurf der Gemeinsamen Marktordnung (GMO). „Staatliche Vorgaben zur Vertragsgestaltung werden die Einkommenssituation der Landwirte nicht verbessern“, macht Geschäftsführer Martin Courbier deutlich.
EU-KOM legt Vorordnungsvorschläge zur Umsetzung des Rahmenabkommens mit den USA vor

Im Anschluss an die Veröffentlichung der gemeinsamen Erklärung der EU und der USA hat die Kommission zwei Vorschläge für Zollsenkungen zur Umsetzung des Abkommens zwischen der EU und den USA veröffentlicht.
Zukunft der befallsunabhängigen Dauerbeköderung (BUD)

Das “permanent baiting” (use # 11) wird auf europäischer Ebene voraussichtlich entfallen, was das Ende der befallsunabhängigen Dauerbeköderung (BUD) in Deutschland bedeuten würde.
Im Fokus Nr. 34 vom 28.08.2025

Aktueller Stand – Public consultation on the evaluation of the Fertilising Products Regulation

In Bezug auf unser Rundschreiben vom 25. Juni 2025 zur öffentlichen Konsultation bezüglich der Evaluierung der EU-Düngeprodukte-Verordnung (Verordnung (EU) 2019/1009, FPR) möchten wir Sie über den aktuellen Sachstand informieren.
Künftige Überarbeitung der Ursprungsregeln

Die EU-Kommission überprüft derzeit im Wege einer Evaluierung, ob die geltenden Ursprungsregelungen für den nichtpräferenziellen Warenverkehr noch zweckgeeignet sind oder modernisiert werden sollten.