EU beschließt höhere Zölle auf russische und belarussische Düngemittel

Die Europäische Union verschärft ihre Handelspolitik gegenüber Russland und Belarus: Der Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des Europäischen Parlaments hat am 16. Mai 2025 einer deutlichen Erhöhung der Zölle auf Düngemittelimporte aus beiden Ländern zugestimmt.
Bundesministerium des Innern – Arbeitskreis Ausgangsstoffe

Anbei erhalten Sie den Vermerk zur Sitzung des Arbeitskreises zur Umsetzung der EU-Ausgangsstoffverordnung am 16. Mai 2025 (mit Beteiligung des DAH).
Verlängerung der Handelsmaßnahmen für die Ukraine – Aktueller Stand und Ausblick

Das Europäische Parlament hat Ende letzter Woche beschlossen, die sogenannten „Autonomen Handelsmaßnahmen“ (ATMs) für Importe aus der Ukraine um weitere drei Jahre zu verlängern. Damit bleiben die Einfuhrzölle und -kontingente für ukrainische Waren, die ursprünglich durch die Verordnung (EU) 2015/478 geregelt sind, weiterhin ausgesetzt.
Im Fokus Nr. 19 vom 15.05.2025

EU Pesticide Renewal Monitor (April 2025)

CropLife International veröffentlicht seit 2019 vierteljährlich den – EU Pesticide Renewal Monitor.
Begasung von Schüttgütern

Anbei finden Sie ein Schreiben, das der DAH gemeinsam mit COCERAL und UNISTOCK EUROPE in enger Zusammenarbeit mit der GAFTA an die Mitglieder des ADN-Sicherheitsausschusses, Correspondence Group on Fumigated Cargo (begaste Schüttgüter), versendet hat.
Folgeabschätzung zum Schädlingsdruck

Crop Life Europe (CLE) hat eine interne agronomische Folgenabschätzung zum Schädlingsdruck auf Getreide und Ölsaaten in der Europäischen Union gestartet.
Merkblatt – Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

Mit dem beigefügten Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ liegt uns ein gemeinschaftlich erarbeitetes Dokument vor, das die zentralen Anforderungen an Qualitätssicherung und Risikominimierung entlang der Wertschöpfungskette zusammenfasst.
Aktuelle Meldungen im RASFF-System KW 18 – 20

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz zielt auf den barrierefreien Zugang von Menschen mit Einschränkungen zu Dienstleistungen und Produkten. Die folgenden Informationen betreffen Sie nur, wenn Sie einen Online-Shop betreiben, mit dem Sie Produkte oder Dienstleistungen an Verbraucher verkaufen oder auf Ihrer Internetseite Terminbuchungen für Verbraucher ermöglichen. Kleinere Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und einem Jahresumsatz bzw. einer Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Millionen Euro sind auch dann nicht betroffen.