
QS-Futtermittelmonitoring: Aflatoxin-Kontrollplan überarbeitet – Slowakei
QS informierte kürzlich über eine Revision bzw. Anpassung des Aflatoxin-Zusatzkontrollplans hinsichtlich der Risikoeinstufung des Herkunftslandes Slowakei.

QS informierte kürzlich über eine Revision bzw. Anpassung des Aflatoxin-Zusatzkontrollplans hinsichtlich der Risikoeinstufung des Herkunftslandes Slowakei.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Über unseren europäischen Dachverband wurden uns aktuelle Informationen zu zwei EU-Vorhaben im Bereich der Kontaminanten in Futtermitteln übermittelt, über die wir Sie nachfolgend informieren möchten.

Aus Ihren Rückmeldungen zu den beiden Aktionen rund um die befallsunabhängige Dauerbeköderung (BUD) hat der Lebensmittelverband – ergänzt um Beiträge weiterer Verbände – die finalen Fassungen mit Stand 17. Juni 2026 zusammengestellt (siehe Anlagen): die Erfahrungsberichte zu Alternativen wie visueller Kontrolle, Non-Tox-Ködern und digitalen Fallensystemen sowie die Einschätzungen zum wöchentlichen Kontrollintervall.

Unser europäischer Dachverband Coceral prüft derzeit, welche Auswirkungen mögliche Absenkungen von Rückstandshöchstgehalten auf die Bestimmungsgrenze/LOQ im Rahmen des Omnibus-Vorschlags zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 396/2005 auf die Branche haben könnten. Nach aktueller Einschätzung stehen dabei insbesondere Sojabohnen und daraus hergestellte Sojaprodukte im Fokus, da Rückstände der Wirkstoffe Cyproconazole, Diquat und Glufosinate hier für die Branche von besonderer praktischer Relevanz sein könnten.

Die EU-Kommission hat eine Änderungsverordnung zu Rückstandshöchstgehalten für 1,4-Dimethylnaphthalin, Chlormequat, Metribuzin, Metribuzin-desamino-diketo (Metribuzin-DADK), Terbuthylazin und Triclopyr veröffentlicht. Betroffen sind unter anderem die Warengruppen Hülsengemüse und Hülsenfrüchte, Ölsaaten und Ölfrüchte sowie Getreide.

Das Europäische Parlament hat am 17. Juni 2026 den im Trilog ausgehandelten Kompromiss zur Verordnung über Neue Genomische Techniken (NGT) angenommen.

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Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat einen Referentenentwurf zum Bürokratieabbau vorgelegt, der unter anderem Änderungen im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch vorsieht.

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Unser PANEL-TALK im Agrarmarktpodcast
22. April 2027
27. August 2026