Pressemitteilungen
Die Grüne Woche, die morgen in Berlin eröffnet wird, feiert in diesem Jahr ein 100-jähriges Jubiläum. Ein guter Anlass, das Augenmerk auf eine Branche zu richten, die im Rahmen der Lebensmittelkette oft weniger im Rampenlicht steht, aber eine weit über 100-jährige Geschichte aufweist.
DER AGRARHANDEL begrüßt die jüngste Einigung über bilaterale Schutzmaßnahmen für sensible Agrarprodukte im EU-Mercosur-Abkommen als entscheidenden Meilenstein.
DAH begrüßt EU-Einigung zu Neuen Genomischen Techniken.
DAH begrüßt EU-Einigung zu Neuen Genomischen Techniken.
Der Verband DER AGRARHANDEL begrüßt die Initiative des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat zur Entwicklung einer neuen Agrarexportstrategie. Präsident Rainer Schuler betont: „Agrarexporte sind der Motor für Wertschöpfung und Beschäftigung – gerade in ländlichen Regionen.
Die 65. Europäische Warenbörse (EWB) mit 3500 Teilnehmenden aus der ganzen Welt hat heute in Berlin ihre Tore geöffnet. Sie ist damit nicht nur das bedeutendste Branchentreffen der europäischen Getreide- und Futtermittelwirtschaft, sondern bietet auch ein Forum für dringend notwendige politische Debatten.
DER AGRARHANDEL (DAH) warnt eindringlich vor den Folgen ineffizienter Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel. Anlässlich der heutigen Verbändeanhörung des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) erklärte Geschäftsführer Martin Courbier: „Das stetig kleiner werdende Portfolio an zur Verfügung stehenden Pflanzenschutzmitteln gefährdet Ernten und mittelständisch geprägte Wertschöpfungsketten“.
„Drei Jahre nach der Verschmelzung ist DER AGRARHANDEL eine nicht mehr wegzudenkende Institution in der Agrar-Verbändelandschaft und dem politischen Parkett in Berlin.“ Mit Stolz blickte der im Amt bestätigte Präsident Rainer Schuler im Rahmen der Mitgliederversammlung in Düsseldorf auf die Entwicklung des Verbandes, der aus einer Fusion des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. und dem Bundesverband Agrarhandel e.V. hervorgegangen ist.
Anlässlich der nächsten Montag stattfindenden Abstimmung im Agrarausschuss des Europäischen Parlamentes (AGRI) erneuert DER AGRARHANDEL seine Kritik am Entwurf der Gemeinsamen Marktordnung (GMO). „Staatliche Vorgaben zur Vertragsgestaltung werden die Einkommenssituation der Landwirte nicht verbessern“, macht Geschäftsführer Martin Courbier deutlich.
Die Verbände DER AGRARHANDEL und Grofor appellieren angesichts der aktuellen Beratungen im EU-Agrarrat erneut an die Bundesregierung und die EU-Kommission, die Umsetzung der EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten (EUDR) grundlegend zu vereinfachen und den Anwendungsbeginn weiter zu verschieben. Die jüngsten Initiativen mehrerer EU-Mitgliedstaaten im Agri-Fish Council unterstreichen den dringenden Handlungsbedarf.