
Aktuelle Meldungen im RASFF-System KW 14
Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

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Folgend möchten wir Sie auf ein aktuelles Merkblatt der Generalzolldirektion (GZD) zum Artikel 24 des Unionszollkodex‑Implementierungsgesetzes (UZK‑IA) hinweisen, das den Umgang mit der Steuer‑ID zoll‑ und steuerrechtlich zuverlässiger Personen neu interpretiert und konkretisiert (Stand: 26.03.2026).

Mit diesem Fachrundschreiben möchten wir Sie darüber informieren, dass das Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Mercosur‑Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) ab dem 1. Mai 2026 vorläufig angewendet werden kann.

Wir möchten Sie über den aktuellen Stand zur Rückerstattung von im Zusammenhang mit dem International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) gezahlten US-Zöllen informieren.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Im Folgenden informieren wir Sie über die fortgeschrittenen Verhandlungen zu einem SPS-Abkommen (Sanitary and Phytosanitary) zwischen der EU und Großbritannien (GBR), das erhebliche Erleichterungen für den Agrar- und Lebensmittelhandel verspricht.

Die EU-Deforestation Regulation (EUDR) bleibt ein zentraler Handlungsrahmen für den Agrarhandel. Wir fassen die neuesten internationalen Entwicklungen kompakt zusammen.

Im Jahr 2025 wurde eine Notfallzulassung für die Anwendung eines Flupyradifuron-haltigen Pflanzenschutzmittels in Hopfen erteilt, um die Hopfenblattlaus zu bekämpfen und die Hopfenernte nicht zu gefährden. Um die Verkehrsfähigkeit des im Jahr 2025 gemäß der Notfallzulassung legal produzierten Hopfens zu gewährleisten, soll mittels ein nationaler Rückstandshöchstgehalt von 3 mg/kg für Difluoressigsäure in Hopfen festgesetzt werden.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Genau wie Frankreich, plant Polen ein nationales Importverbot für Ware mit Rückständen der Wirkstoffe Carbendazim/Benomyl/Thiophanat-methyl und Glufosinat. Im Falle von Carbendazim und Benomyl sind Soja(körner), Hafer, Weizen und Roggen nicht von diesem Importverbot betroffen.
Unser PANEL-TALK im Agrarmarktpodcast
27. August 2026