
Änderungsvorschlag zur EU-Öko-VO
Der Europäische Gerichtshof hat im Oktober 2024 ein wichtiges Urteil zur Bio-Kennzeichnung gefällt.

Der Europäische Gerichtshof hat im Oktober 2024 ein wichtiges Urteil zur Bio-Kennzeichnung gefällt.

Die Europäische Kommission hat zwölf weitere Beistoffe in die Liste der Stoffe aufgenommen, deren Verwendung in Pflanzenschutzmitteln nicht zulässig ist. Die Stoffe wurden zuvor von den Mitgliedstaaten nach den geltenden Vorgaben identifiziert.

Der Handelsausschuss des Europäischen Parlaments hat dem neuen Zollabkommen zwischen EU und USA mit deutlicher Mehrheit zugestimmt – die finale Zustimmung des Plenums Mitte Juni gilt damit als sehr wahrscheinlich.

Aus Anlass der anstehenden Erntesaison möchten wir Sie über die aktuelle Situation bestehender Ausnahmen vom Sonntags- und Feiertagsfahrverbot informieren. Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine Veränderungen.

Mit Rundschreiben vom 04. Mai 2026 hatten wir Sie über die Datenübermittlung zu Kupfergehalten an die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die drei Zeiträume bis Juni 2028 informiert.

Zum 30. Dezember 2026 tritt die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) vollständig in Kraft, doch das dafür zentrale EUDR-Informationssystem ist nach Einschätzung der Wirtschaft nach wie vor nicht praxistauglich.

Mit Bezug zu unserer Information vom 27. Mai 2026 informieren wir Sie, dass folgende Verordnung heute veröffentlicht worden ist: VERORDNUNG (EU) Nr. 2026/1181 DES RATES vom 22. Mai 2026 zur Aussetzung der in Artikel 56 Absatz 2 Buchstabe c der Verordnung (EU) Nr. 952/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates genannten Zollsätze des Gemeinsamen Zolltarifs sowie zur Eröffnung und Verwaltung autonomer Zollkontingente für bestimmte Düngemittel.

Am 22. Mai 2026 haben die EU und Mexiko auf dem 8. EU‑Mexiko‑Gipfel in Mexiko‑City das modernisierte Globalabkommen (MGA) sowie ein Interims‑Handelsabkommen (iTA) unterzeichnet und damit eine Vertiefung ihrer politischen und wirtschaftlichen Partnerschaft beschlossen.

Die Europäische Kommission hat am 6. Mai 2026 zwei Konsultationen zu Entwürfen für eine Überarbeitung der europäischen Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung gestartet.

Der Europäische Rat hat den Vorschlag angenommen, die Meistbegünstigungszölle (MFN-Zölle) auf die Einfuhr mehrerer wichtiger Düngemittel auf Stickstoffbasis sowie bestimmter Mehrnährstoffdünger und deren Ausgangsstoffe (u. a. Ammoniak, Harnstoff/Urea).
Unser PANEL-TALK im Agrarmarktpodcast
27. August 2026