
NUTS2-Werte | aktueller Stand | Vortrag Infoveranstaltung
Im Nachgang zur heutigen Informationsveranstaltung zum Thema NUTS2 und UDB übersenden wir Ihnen anbei die Folien sowie den heute versandten Newsletter von REDcert zu diesem Thema.

Im Nachgang zur heutigen Informationsveranstaltung zum Thema NUTS2 und UDB übersenden wir Ihnen anbei die Folien sowie den heute versandten Newsletter von REDcert zu diesem Thema.

Die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs für den Agrarhandel bleiben kurzfristig beherrschbar: Luft- und Schiffsverkehr sind gestört, Frachtraten steigen um ca. 30 Prozent, der Ölpreis liegt bei 83 USD/Barrel, bisher spiegeln Sie uns keine dramatischen Engpässe. Wir beobachten weiter und danken für weitere Meldungen.

Die Europäische Kommission hat am 4. März 2026 ihre neue EU Ports Strategy veröffentlicht, die die Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Digitalisierung, Sicherheit und Resilienz europäischer Häfen stärken soll, um wirtschaftliches Wachstum und strategische Autonomie zu fördern.

In Sachen Unionsdatenbank Biokraftstoffe gehen die Auffassungen der Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission nach wie vor auseinander was den Punkt der Funktionalität angeht. Die uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit haben die Mitgliedsstaaten zur Bedingung für ein Inkraftsetzen der dazu gehörigen Verordnung gemacht.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Der Krieg im Iran mit Schließung der Straße von Hormus und Luftraumschließung trifft den Welthandel hart. Lieferzeiten verlängern sich massiv, Frachtraten steigen. Betroffen: der globale Düngemittelmarkt – rund ein Drittel des Welthandels läuft durch die Meerenge.

Der Krieg im Iran mit Schließung der Straße von Hormus und Luftraumschließung trifft den Welthandel hart. Lieferzeiten verlängern sich massiv. Frachtraten steigen. Der DAH bittet um Ihre Betroffenheitsmeldungen.

Die Europäische Kommission hat am 27. Februar 2026 die vollständigen Texte des EU-Indien-Freihandelsabkommens sowie am 2. März 2026 die Texte des Abkommens zwischen der EU und Indonesien veröffentlicht. Damit liegen erstmals alle Kapitel beider Vereinbarungen öffentlich vor.

Das Biocidal Products Committee (BPC) der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) empfiehlt die Zulassung von Ethanol als Biozidwirkstoff für die Produktarten 1, 2 und 4 – und zwar ohne eine neue Gefahreneinstufung. Die bislang diskutierte Einstufung als CMR-Stoff der Kategorie 1 (kanzerogen und reproduktionstoxisch) wurde vom BPC ausdrücklich nicht übernommen.

Die Europäische Kommission hat Ende letzter Woche die vorläufige Anwendung des Handelsabkommens EU-Mercosur beschlossen. Uruguay und Argentinien haben bereits ratifiziert. Brasilien und Paraguay folgen zeitnah. Dies schafft sofortige Zolltarifvorteile und stärkt die Diversifizierung unserer Lieferketten inmitten globaler Handelsunsicherheiten.
06. Mai 2026
07. Mai 2026