
Das 17. EU-Sanktionspaket gegen Russland – Auswirkungen auf den Agrarhandel
Am 20. Mai 2025 hat der Europäische Rat das 17. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet (die flankierende Pressemeldung dazu finden Sie hier).

Am 20. Mai 2025 hat der Europäische Rat das 17. Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet (die flankierende Pressemeldung dazu finden Sie hier).

Die Europäische Union verschärft ihre Handelspolitik gegenüber Russland und Belarus: Der Ausschuss für internationalen Handel (INTA) des Europäischen Parlaments hat am 16. Mai 2025 einer deutlichen Erhöhung der Zölle auf Düngemittelimporte aus beiden Ländern zugestimmt.

Anbei erhalten Sie den Vermerk zur Sitzung des Arbeitskreises zur Umsetzung der EU-Ausgangsstoffverordnung am 16. Mai 2025 (mit Beteiligung des DAH).

Das Europäische Parlament hat Ende letzter Woche beschlossen, die sogenannten „Autonomen Handelsmaßnahmen“ (ATMs) für Importe aus der Ukraine um weitere drei Jahre zu verlängern. Damit bleiben die Einfuhrzölle und -kontingente für ukrainische Waren, die ursprünglich durch die Verordnung (EU) 2015/478 geregelt sind, weiterhin ausgesetzt.

CropLife International veröffentlicht seit 2019 vierteljährlich den – EU Pesticide Renewal Monitor.

Anbei finden Sie ein Schreiben, das der DAH gemeinsam mit COCERAL und UNISTOCK EUROPE in enger Zusammenarbeit mit der GAFTA an die Mitglieder des ADN-Sicherheitsausschusses, Correspondence Group on Fumigated Cargo (begaste Schüttgüter), versendet hat.

Crop Life Europe (CLE) hat eine interne agronomische Folgenabschätzung zum Schädlingsdruck auf Getreide und Ölsaaten in der Europäischen Union gestartet.

Mit dem beigefügten Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ liegt uns ein gemeinschaftlich erarbeitetes Dokument vor, das die zentralen Anforderungen an Qualitätssicherung und Risikominimierung entlang der Wertschöpfungskette zusammenfasst.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Die EU sieht bislang keinerlei Fortschritte in den Gesprächen mit den USA. Es gebe keine Anzeichen dafür, dass Washington die verhängten Zölle – zehn Prozent pauschal sowie 25 Prozent auf Fahrzeuge, Autoteile, Stahl und Aluminium – zurücknehmen werde.
06. Mai 2026
07. Mai 2026