
EU-Importverbot für russisches Getreide
Nach einem Telefonat am 15.03.2024 mit dem polnischen Premier Donald Tusk kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an, Importbeschränkungen für russisches Getreide zu prüfen.

Nach einem Telefonat am 15.03.2024 mit dem polnischen Premier Donald Tusk kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag an, Importbeschränkungen für russisches Getreide zu prüfen.

Um zu gewährleisten, dass die Veröffentlichungen im Bereich der Marktordnungswaren-Meldeverordnung (MVO) die Marktgegebenheiten sachgerecht abbilden und um andernfalls möglicherweise entstehende Irritationen auf dem Markt zu vermeiden, erhalten Sie die Aufkäufe und Bestände von Getreide vor ihrer Veröffentlichung vertraulich zur Kenntnis.

Am 5. März 2024 haben im Rahmen des Trilogs Unterhändler von EU-Kommission, Parlament und Rat eine Einigung erzielt. Grundlage dieser Einigung ist eine Verordnung vom 14. September 2022 über das Verbot von in Zwangsarbeit hergestellten Produkten in der EU.

Anbei erhalten Sie die Ende der letzten Woche versandte Diskussionsgrundlage „Zukunftsprogramm Pflanzenschutz“. Schon Ende des Jahres 2022 wurde seitens des BMEL ein „Pestizidreduktionsprogramm“ (damaliger Name) angekündigt, unabhängig von den europäischen Bestrebungen wollte man auch auf nationaler Ebene hier vorangehen.

Kürzlich wurde die Durchführungsverordnung (EU) 2024/771 verabschiedet, welche die Vorgaben der Verordnung (EG) 152/2009 zu festgelegten amtlichen Probenahmeverfahren und Analysemethoden anpassen soll.

Hiermit informieren wir Sie wieder über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Auf europäischer Ebene wurde kürzlich ein Vorhaben für einen Verordnungsvorschlag bekannt. Dieser betrifft Anforderungen an Eigenkontrollen bezüglich der Probenahme und Analytik zur Kontrolle von Mykotoxinen und Pflanzentoxinen in Lebensmitteln.

Das Plenum des EU-Parlaments hat gestern Abend zwar für ein weiteres Jahr Freihandel mit der Ukraine gestimmt, es wurde aber auch, neben einiger weiterer Änderungsanträge, die Ausweitung der Schutzmaßnahmen für Agrarimporte eingebracht.

Die Europäische Kommission setzt drei handelspolitische Schutzinstrumente ein, um EU-Hersteller vor unlauterem Wettbewerb oder einem plötzlichen Anstieg von Warenimporten aus Drittländern zu schützen: Antidumping-, Antisubventions- und Schutzmaßnahmen.

Hiermit informieren wir Sie wieder über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.
29. Januar 2026