
Aktuelle Meldungen im RASFF-System KW 3
Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

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Die Europäische Kommission hat am 8. Januar 2026 die Ergebnisse der Sitzung der EU‑Agrarminister vom Vortag veröffentlicht.

Nach Presseberichten hat eine qualifizierte Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten das EU-Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten für die Unterzeichnung genehmigt. Frankreich, Polen, Österreich, Irland und Ungarn stimmten dagegen, Belgien enthielt sich.

Wie bereits im Rundschreiben vom 10. Dezember 2025 berichtet, arbeitet die EU-Kommission gemeinsam mit der EFSA an einer Lösung für die Zukunft der Fußnote 1 für Futtermittelprodukte in der Verordnung 396/2005 über Pflanzenschutzmittelrückstände.

Hiermit informieren wir Sie über die aktuellen Meldungen im RASFF-System.

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) hat auf unsere Stellungnahme vom 9. September 2025 (s. Anhang) zu den ausufernden Herausforderungen bei der Exportzertifizierung von Futtermitteln positiv und konkret reagiert und erste Schritte zur Verbesserung der Situation eingeleitet.

Frankreich hat gestern eine nationale Verordnung erlassen, die den Import, die Einführung und den Vertrieb von Lebensmitteln aus Drittstaaten mit nachweisbaren Rückständen bestimmter in der EU verbotener Pflanzenschutzwirkstoffe untersagt.

Im Zuge des Jahreswechsels unterrichten wir Sie umfassend über wesentliche Änderungen im Unionszollrecht, die ab 1. Januar 2026 für den Agrarhandel unmittelbare Relevanz erlangen.

Nach über 25 Jahren Verhandlungen schloss sich die EU-Mercosur-Handelsvereinbarung im Dezember 2024 ab.

Die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) wurde nun offiziell um ein Jahr verschoben und in mehreren Punkten vereinfacht.
06. Mai 2026
07. Mai 2026